Marcel Schwarzkopf

Wer bist du und was macht dich aus?

Ich bin Marcel und lebe mit meiner Familie in Wittenberg. In meiner Arbeit bin ich ruhig und analytisch. Ich versuche, Dinge erst zu verstehen und zu ordnen, bevor Entscheidungen getroffen werden. Mir ist es wichtig, nicht der Lautstärke, sondern einer klaren inneren Überzeugung zu folgen.

Was machst du hauptberuflich?

Ich denke Marke vom Menschen her. Bei der Sparda-Bank Berlin geht es für mich um die Frage, wie wir als Bank sichtbar sind und glaubwürdig einlösen, deine Bank im Osten zu sein. Mich interessiert, wie aus dieser Sichtbarkeit Nähe entsteht – und wie eine Genossenschaft über Netzwerke und Begegnung Verbindung schafft.

Was verbindet dich mit Ostdeutschland?

Ich bin Jahrgang 1989, geboren in Sachsen-Anhalt und ostsozialisiert. Lange war mir nicht bewusst, wie sehr mich diese Prägung begleitet. Erst als ich den Osten durch Studium und Arbeit verlassen habe, begann ich genauer hinzuschauen. Der Blick von außen hat mein Verständnis für Unterschiede und Chancen geschärft.

Ostdeutschland ist für mich ein Raum, in dem Veränderung sehr konkret erlebt wird. Hier werden viele Potenziale erst sichtbar, wenn man genau hinschaut und zuhört. Es reizt mich, mit Menschen zu arbeiten, die etwas bewegen wollen. Oft fehlt es weniger an Ideen als an Sichtbarkeit, Mut zur Umsetzung und Kapital für die nächsten Schritte.

Was macht Ostwerk für dich besonders?

Ostwerk bringt Menschen zusammen, die nicht nur über die Zukunft sprechen, sondern Verantwortung übernehmen und handeln. Mich überzeugt der Ansatz, unternehmerisches Denken, privates Kapital und regionales Engagement zu verbinden. Ostwerk schafft konkrete Möglichkeiten, in denen aus Ideen Wirkung wird – getragen von Menschen, die Lust haben, gemeinsam etwas zu bewegen.

Marcel Schwarzkopf

Wer bist du und was macht dich aus?

Ich bin Marcel und lebe mit meiner Familie in Wittenberg. In meiner Arbeit bin ich ruhig und analytisch. Ich versuche, Dinge erst zu verstehen und zu ordnen, bevor Entscheidungen getroffen werden. Mir ist es wichtig, nicht der Lautstärke, sondern einer klaren inneren Überzeugung zu folgen.

Was machst du hauptberuflich?

Ich denke Marke vom Menschen her. Bei der Sparda-Bank Berlin geht es für mich um die Frage, wie wir als Bank sichtbar sind und glaubwürdig einlösen, deine Bank im Osten zu sein. Mich interessiert, wie aus dieser Sichtbarkeit Nähe entsteht – und wie eine Genossenschaft über Netzwerke und Begegnung Verbindung schafft.

Was verbindet dich mit Ostdeutschland?

Ich bin Jahrgang 1989, geboren in Sachsen-Anhalt und ostsozialisiert. Lange war mir nicht bewusst, wie sehr mich diese Prägung begleitet. Erst als ich den Osten durch Studium und Arbeit verlassen habe, begann ich genauer hinzuschauen. Der Blick von außen hat mein Verständnis für Unterschiede und Chancen geschärft.

Ostdeutschland ist für mich ein Raum, in dem Veränderung sehr konkret erlebt wird. Hier werden viele Potenziale erst sichtbar, wenn man genau hinschaut und zuhört. Es reizt mich, mit Menschen zu arbeiten, die etwas bewegen wollen. Oft fehlt es weniger an Ideen als an Sichtbarkeit, Mut zur Umsetzung und Kapital für die nächsten Schritte.

Was macht Ostwerk für dich besonders?

Ostwerk bringt Menschen zusammen, die nicht nur über die Zukunft sprechen, sondern Verantwortung übernehmen und handeln. Mich überzeugt der Ansatz, unternehmerisches Denken, privates Kapital und regionales Engagement zu verbinden. Ostwerk schafft konkrete Möglichkeiten, in denen aus Ideen Wirkung wird – getragen von Menschen, die Lust haben, gemeinsam etwas zu bewegen.